Dr. Helena Kane Finn
„Abschied von Efeu und Elfenbein? Universitäten im globalen Zeitalter“
Rede an der Justus-Liebig-Universität Gießen
30. November 2007
Sehr geehrter Herr Präsident Prof. Dr. Hormuth,
sehr geehrte Preisträgerinnen und Preisträger,
sehr geehrte Angehörige der Justus-Liebig-Universität Giessen,
sehr geehrte Damen und Herren,
ein Artikel in der Zeit vom Juli 2007 beginnt mit dem Satz: „Wahrscheinlich war es nie schwerer als heute, eine Hochschule zu leiten.“ Ich weiß nicht, ob Sie, verehrter Professor Hormuth, als Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen diese Einschätzung teilen. In jedem Fall möchte ich Ihnen ganz herzlich zum 400. Geburtstag der Justus-Liebig-Universität gratulieren und für die Ehre danken, heute zu Ihnen als jemand zu sprechen, die die akademische Welt vor langer Zeit verlassen hat, aber deren Entwicklung mit großem Interesse verfolgt.
Die deutschen Universitäten erleben zur Zeit den größten Umbruch ihrer langen Geschichte. Ob Einführung von Studiengebühren und neuen Studiengängen und –abschlüssen, ob neue Benotungsverfahren und PrüfungsoOrdnungen oder neue akademische Kalender - die Geschwindigkeit, mit der sich solch tiefgreifende Strukturveränderungen gleichzeitig vollziehen, ist atemberaubend. Gustav Seibt spricht von einem „Drama ..., dessen Tragweite in der Öffentlichkeit kaum begriffen wird. Es handelt sich“, so Seibt, „um den Untergang der deutschen Universität, wie sie vor allem von Wilhelm von Humboldt vor 200 Jahren konzipiert wurde.“
Die Exzellenz-Initiative, bei der Ihre Universität erfolgreich abgeschnitten hat –auch hierzu herzlichen Glückwunsch! -, der Bologna-Prozess und die wachsende Rolle internationaler Universitätsranglisten haben die deutschen Universitäten auf nationaler, europäischer und globaler Ebene in einen noch nie da gewesenen Wettbewerb gezwungen. Als ehemalige Post-Doc an der Princeton University, die sich seit langem im Konkurrenzkampf der amerikanischen Ivy League befindet, kann ich die grundlegenden Folgen erahnen, die diese neue Wettbewerbssituation für die deutsche Universität haben wird. Die Universitäts-leitung wird sich verstärkt gedrängt sehen, ihre Institution als Wirtschaftsunternehmen zu führen mit dem Präsidenten als CEO.
Eine immer größere Bedeutung wird die Verbesserung der finanziellen Situation gewinnen, die es in verbesserte Lehr- und Forschungsbedingungen umzusetzen gilt. Diese wiederum werden einer besseren Ausgangsposition im Wettbewerb um die besten Studenten und Wissenschaftler dienen, vorausgesetzt, daß die Universität eine größere Autonomie bei der Zulassung von Studenten und bei der Bezahlung von Wissenschaftlern erreicht. Die Universität wird sich um ein besonderes Profil und Image in der „scientific community“ aber auch in der Öffentlichkeit bemühen müssen, aus der die zukünftigen Studienplatzbewerber kommen sollen. Studierende werden steigende Studiengebühren bald nicht mehr als Gebühren, sondern als kalkulierte Geldanlage und sich selbst als Kunden betrachten, die von der Universitätsverwaltung und dem Lehrkörper angemessene Gegenleistungen erwarten.
Die Universität wird unter größerem Druck stehen, marktgerechte Studiengänge- und abschlüsse anzubieten und wird daher verstärkt mit der privaten Wirtschaft kooperieren müssen. Auch die Zusammenarbeit sowohl mit anderen Universitäten im In- und Ausland als auch mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird zunehmen.
Der neue massive Wettbewerb wird in einer schnellen Kettenreaktion die institutionelle Binnenstruktur der Universität, die Beziehungen zwischen ihren Mitgliedern und ihre Außenbeziehungen grundlegend verändern. Manche dieser Veränderungen sind schon eingetreten, wie die folgenden Beispiele zeigen.
Auf der Website „meinProf.de“ verteilen Studierende ihren Professoren öffentlich Zensuren. An der Universität Essen-Duisburg wird eine Stiftung aufgebaut, deren Mittel allein aus einem Anteil der Studiengebühren stammen sollen und zunächst der finanziellen Förderung neuer Lehrmethoden dienen soll. Die Europa Fachhochschule Fresenius in Idstein kooperiert mit der Universität Cardiff bei der Durchführung eines Studienganges, an dessen Ende ein Diplom der Universität Cardiff steht. Die Universität Karlsruhe plant, zusammen mit dem Forschungszentrum Karlsruhe das Karlsruhe Institute of Technology zu etablieren. Der volle Name ebenso wie die Abkürzung KIT lehnt sich ganz bewußt an das renommierte Massachusetts Institute of Technology, abgekürzt MIT, an.
Amerikanische Universitäten wie das MIT operieren seit langer Zeit unter den Bedingungen, die sich nun in Deutschland sehr schnell einzustellen scheinen. Auch die internationale Ausrichtung der besten amerikanischen Universitäten hat eine lange Tradition, die eng mit Deutschland verbunden ist. Die erste amerikanische Graduate School wurde 1876 an der Johns Hopkins University nach dem Vorbild der Universität Heidelberg etabliert, und für jeden ambitionierten amerikanischen Studenten war im 19. und frühen 20. Jahrhundert ein Aufenthalt an Universitäten wie Berlin, Göttingen, Heidelberg, Jena und Leipzig wichtiger Teil der akademischen rites de passage. Viele Professuren führender amerikanischer Universitäten wurden mit Wissenschaftlern aus dem Ausland besetzt.
Von den ersten 30 Professoren der Stanford University besaßen 15 einen deutschen Universitätsabschluß. Eine solche Internationalität war und ist allerdings eher auf die Elite der etwa 4000 amerikanischen Colleges und Universitäten beschränkt. So liegt zum Beispiel der nationale durchschnittliche Anteil von ausländischen Studenten bei nur vier Prozent.
Neu für die amerikanischen Spitzenuniversitäten ist jedoch, daß sie von einem beschleunigten Globalisierungsprozeß im Bildungssektor erfaßt worden sind. Die treibende Kraft bilden die rapide expandierenden Bildungsmärkte in den aufstrebenden Wirtschaftsmächten Asiens. Auch in Ländern wie Indien, Indonesien, Singapur und China hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, daß Investitionen in das Bildungssystem, insbesondere in die akademische Forschung und Lehre, den Schlüssel zu wirtschaftlichem Wachstum und Stabilität darstellen. Und immer mehr junge Leute mit Ambitionen wissen um die Bedeutung eines Studienabschlusses von der „richtigen“ Universität. China plant 200 neue Universitäten und 100 neue Forschungseinrichtungen. Zur Zeit finden lediglich sieben Prozent der Chinesen im studierfähigen Alter einen Studienplatz an einer chinesischen Universität. Daß ganz China mit seiner ungeheueren Einwohnerzahl weniger Studienplätze anbietet als der US-Bundesstaat Kalifornien, ist symptomatisch für das Mißverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage auf dem fernöstlichen Bildungsmarkt, der eine Sogwirkung auf amerikanische Spitzenuniversitäten ausgeübt hat.
Statt wie früher allein um ausländische Studenten und Wissenschaftler für Studium, Lehre und Forschung am eigenen Campus zu werben, exportieren sie nun vermehrt einzelne Studiengänge mitsamt dem Lehrpersonal ins Ausland, vor allem nach Asien: „offshoring“ also nun auch in der Bildungsindustrie.
So ging die renommierte Duke University in Durham, North Carolina, auf ein lukratives Angebot der Regierung von Singapur ein, dort eine Medical School zu eröffnen. Duke bekam freie Hand, mit dem von der Regierung bereitgestellten Anschubbudget von 310 Millionen Dollar das Curriculum zu gestalten und das Management zu übernehmen – einschließlich der Einstellung von Lehrkräften wie auch der Auswahl und Zulassung von Studenten.
Die Cornell University und die Stanford University bieten einen “Joint Master’s Degree“ in „hotel administration“, Umweltwissenschaften und Ingenieurwissenschaften an, der an der Nanyang Technological University in Singapur erworben werden kann. Die Kellogg Business School der Northwestern University wiederum verleiht einen „Joint Executive M.B.A.“ an der Hong Kong University of Science and Technology. Yale ist unter anderem in Peking und Shanghai, Carnegie-Mellon in Quatar auf ähnliche Weise präsent. Insgesamt hat sich in den letzten Jahren die Zahl der amerikanischen Universitäten mit Präsenz im Ausland, vor allem in Asien, auf 80 verdoppelt. Eine Art von „franchizing“ auch amerikanischer Ivy-League-Universitäten ist in vollem Gange.
Gleichzeitig ist für sie die qualitative Konkurrenz in Übersee größer geworden, und es ist keineswegs selbstverständlich, daß sie weiterhin ohne größere Anstrengungen über die besten Studenten und Wissenschaftler verfügen werden. Im International Collegiate Programming Contest der Association for Computing Machinery ACM, der dieses Jahr in Tokio zum 31. Mal stattfand, gelang es dem MIT mit einem 4. Platz als einziger der erfolgsgewohnten amerikanischen Universitäten unter die ersten Zehn zu kommen. Die Sieger stammten von den Universitäten in Warschau, Tsinghua in China, und St. Petersburg.
Der renommierte deutsche Klimaforscher Gerald Haug zog eine Professur an der ETH in Zürich einem Wechsel an die finanziell ungleich besser ausgestattete Harvard Universität vor, bei der er sein eigenes Gehalt aus Drittmitteln hätte finanzieren müssen. Amerikanische Eliteuniversitäten und ihre Auslandsableger werden also zuhause und in Übersee auf eine immer stärkere Konkurrenz stoßen. William Brody, Präsident der Johns Hopkins University, stellte daher unlängst fest: „Consolidating U.S. dominance in international education will not be as easy or as likely as it seems.“
Die Entwicklung der Informationstechnologie hat den sekundenschnellen Transport von digitalisiertem Wissen, die Verbilligung von internationalen Flugreisen das Pendeln von Wissenschaftlern rund um den Globus ermöglicht. Das Diplom einer amerikanischen Ivy-League-Universität nach Studium in Hongkong oder über Email und Internet ist keine Zukunftsvision mehr. Wird der berühmte Vordenker, Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmensberater Peter Drucker Recht behalten, der angesichts immer höherer Studiengebühren an amerikanischen Universitäten und der rasanten Entwicklung der Informationstechnologie folgendes prophezeite?
“Such totally uncontrollable expenditures, without any visible improvement in either the content or the quality of education, means that the system is rapidly becoming untenable. Already we are beginning to deliver more lectures and classes off campus via satellite or two-way video at a fraction of the cost. The college won't survive as a residential institution. Today's buildings are hopelessly unsuited and totally unneeded. Thirty years from now the big university campuses will be relics. Universities won't survive.”
Haben wir uns also angesichts von „offshoring“, „franchizing“ und Online-Studium endgültig von Efeu und Elfenbein als Symbole europäischer Bildungstraditionen zu verabschieden?
Die beschriebenen Trends folgen der Logik der Betrachtung von akademischer Bildung als Handelsware wie jede andere.
• Sollen Universitäten also nach rein betriebswirschaftlichen Maßstäben wie ein Unternehmen geführt werden mit dem Gang an die Börse als letzter Konsequenz?
• Sollen Strukturen und Abläufe unter Peter Druckers Motto gestellt werden: "If you can´t measure it, you can´t manage it"?
• Läßt sich die Welt von Lehre und Forschung, in der qualitative Prozesse im Vordergrund stehen und kaum quantifizierbar sind, in modisches Managervokabular fassen und nach den neuesten kurzlebigen Management-Trends gestalten?
• Sollen Fundraising, Rekrutierung wissenschaftlicher Stars, Prestigegewinn und schließlich globale Vermarktung im Vordergrund stehen?
Eine solche Strategie könnte mit bedenklichen Nebenwirkungen einher gehen. Den kommerziellen Erfolg durch vermehrtes globales „franchizing“ und digitale Virtualisierung würde eine akademische Edelmarke mit einem Verlust an dem Prestige erkaufen, das ihr die Rolle als Global Player erst ermöglicht hat. Was bleibt von dem oft beschworenen einmaligen „Harvard experience“, wenn dieses von Ort, Zeit und Personen losgelöst wird und beliebig verfügbar wird?
Auch die Lehre könnte einen Qualitätsverlust erleiden, wie Stephen Metcalf im Online-Magazin Slate mit Blick auf den Primus der amerikanischen Ivy-League-Universitäten bemerkte:
“As Harvard can afford to staff its faculty almost exclusively with superstars, and as superstars are loath to teach, the gap between the global power of the brand and the actual quality of the education delivered is quite large. If you want to impress a shopkeeper in Yemen, by all means go to Harvard. If you want the best education for the money, you might want to consider Swarthmore or Williams.”
Liberal Arts Colleges wie Swarthmore und Williams bieten das, was virtuelle Universität und Franchize-Ableger nicht liefern können: einen unverwechselbaren genus loci - „Education“ im Sinne von Bildung und Erziehung im Rahmen enger persönlicher Beziehungen zwischen Lernenden und Lehrenden - und die Auffassung von Wissenschaft und Bildung nicht nur als Nutzwert, sondern auch als SelbszZweck.
Für die deutschen Universitäten erhoffe ich mir, daß sie den neuen nationalen, europäischen und globalen Wettbewerbsdruck und eine wachsende Autonomie dazu nutzen, alte Schwächen abzubauen, alte Stärken zu bewahren und neue Stärken zu entwickeln. Es gilt, bessere Studienbedingungen zu bieten, insbesondere was das numerische Verhältnis zwischen Studierenden und Professoren betrifft. Es gilt, bei den Studierenden eine engere emotionale Bindung an ihre Universität zu bewirken, so daß sie sich im späteren Leben nicht wie vergangene Studentengenerationen nostalgisch an ihre schöne Studentenzeit erinnern, sondern an den Ort, ihre Alma Mater, an der sie diese Zeit verbrachten.
„Homecoming“, wie es an amerikanischen Universitäten für Alumni und Alumnae Tradition ist, würde dann ein Nach-Hause-Kommen in die akademische Heimat sein, der man ein Leben lang verbunden bleibt – auch durch finanzielle Spenden.
Es gilt, die Zusammenarbeit über die wissenschaftlichen Disziplinen hinweg und über die Universität hinaus zu stärken. Und es gilt auch, die Bedeutung der wissenschaftlichen Fächer nicht allein an ihrem direkten Nutzwert zu messen. Als Vergleichende Literaturwissenschaftlerin erlauben Sie mir bitte ein Plädoyer für die Geistes- und Sozialwissenschaften.
Die Kluft zwischen den „Zwei Kulturen“, also zwischen Geisteswissenschaft einerseits und Naturwissenschaft und Technik andererseits, wie sie C.P. Snow in seiner berühmten Rede von 1959 beschrieben hat, können wir uns immer weniger leisten. Ebenso wenig die zwischen Geisteswissenschaft einerseits und Politik und Wirtschaft andererseits.
• Wer kann eine erfolgreiche Außenpolitik gegenüber einem anderen Staat verfolgen, der nichts von dessen Geschichte und Kultur weiß?
• Wer kann als Innenpolitiker eine erfolgreiche Einwanderungs– und Integrationspolitik gestalten, der nichts vom kulturellen Gepäck der Migranten-gruppen weiß?
• Welches Unternehmen kann mit seinen Produkten und Dienstleistungen im Ausland oder bei der Übernahme ausländischer Firmen erfolgreich sein, das nicht über interkulturelle Kompetenz verfügt?
• Wer kann erfolgreicher und verantwortungsbewußter Ingenieur, Gentechniker oder Mediziner sein, der nicht die Umweltfolgen und die psychologische, ethische und rechtliche Seite seines Tuns bedenkt?
• Welche Zukunft hat eine Gesellschaft, die zum Beispiel die Produktion immer raffinierterer Videospiele für wichtiger betrachtet, als die Reflektion ihres Handelns und ihrer eigenen historischen und geistigen Grundlagen?
Ganz gegen den Spezialisierungstrend an den Universitäten hat der Techniker, Manager und Politiker mehr als je zuvor auch Jurist, Psychologe, Kultur- und Umweltwissenschaftler, Ethiker und Philosoph zu sein und damit einem alten Ideal zu entsprechen.
Es kann daher in der Universität des globalen Zeitalters auch bei größtem Konkurrenzdruck nicht allein darum gehen, sich an einem volatilen Arbeitsmarkt zu orientieren. In einer demokratischen Gesellschaft, die sich mit immer größeren, oft von ihr selbst verursachten Herausforderungen konfrontiert sieht, hat die Universität auch die Aufgabe, gereifte Persönlichkeiten heranzubilden, die Verantwortung für Karriere und Gemeinwohl zu übernehmen gleichermaßen bereit und in der Lage sind.
Und es wird nur eine Frage der Zeit sein, daß Absolventen von Universitäten, die sich nicht völlig dem universalen Trend zu Standardisierung, Austauschbarkeit, Effizienz und Spezialisierung der Studiengänge unterwerfen, sondern an bewährten Traditionen festhalten, am Ende auch für Personalchefs wieder attraktiver werden.
Man sollte Humboldt also bei aller Aufbruchstimmung nicht mit dem Bade ausschütten und stattdessen versuchen, Elemente seines Bildungsideals mit pragmatischen Erwägungen zu verbinden. Das renommierte Georgia Institute of Technology hat diesen Weg schon jetzt beschritten.
Der Bestsellerautor, Kolumnist der New York Times und dreifache Pulitzer-Preisträger Thomas Friedman lobte Präsident Wayne Clough für das Angebot solch exotischer Studienangebote wie Musik und Film an einer Universität wie Georgia Tech:
" ... very few presidents of premier technology universities boast about their tubas as much as their test tubes. But Clough has reason to boast, because my guess is that by making Georgia Tech sing - and by making other user-friendly additions to the undergraduate teaching system, and by making education overseas easily available for Georgia Tech students - he is producing not just more engineers, but the right kind of engineers."
Das Efeu an altehrwürdigen gotischen und neugotischen Universitätsgebäuden kann somit trotz Modernisierung weiter als Symbol noch immer aktueller Humboldt’scher Traditionen gelten. Und lassen sie uns auch am Symbol des Elfenbeinturms festhalten – eines Elfenbeinturmes aber, in dem man sich nicht von der Welt abschottet, sondern von dessen Spitze aus man weit über den Horizont hinaus blickt.
Ich danke Ihnen.


